Joe’s Story beginnt im Süden Hamburgs, wo er als Benjamin Weist aufwuchs. Die ersten Jahre seines Lebens widmete Benjamin dem Wun Hop Kuen Do Kung Fu unter Shing Bayram M. Da es nicht immer einfach ist, als junger Mensch im Schatten einer Großstadt aufzuwachsen, war der Weg des Kung Fu genau der Richtige, um die Werte zu lernen, die es braucht, um gestärkt und fokussiert in die Zukunft zu gehen.

Kung Fu bedeutet harte Arbeit; nicht nur im physischen, sondern vor allem auch im psychischen und mentalen Sinne.

Gestärkt durch das harte Training, das er durchschnittlich an 5 Tagen in der Woche absolvierte, hatte Benjamin keine Zeit sich auf den Straßen herum zu treiben und auf Abwege zu geraten…

Im Alter von 22 Jahren entschied sich Benjamin durch eine sich ihm bietende Chance eine Reise nach Thailand zu machen, wo er sich einem stricken Trainingsprogramm für 2 Jahre im Thaiboxen unterzog und als Lehrer für thailändische Kinder arbeitete.

In Thailand sammelte er viele Erfahrungen, die ihn so prägten, dass er es sich nicht mehr vorstellen konnte, in das vorherige Leben in Hamburg zurückzukehren.

Leider war ein weiteres Leben in Thailand erst einmal unmöglich, da Benjamin sich mit dem Dengue Fieber angesteckt hatte und ihm geraten wurde sich in Deutschland weiter behandeln zu lassen. Damit ging es dann erstmal wieder zurück in die Heimat.

Dort angekommen,  belebte er seinen ebay Shop wieder und fing an Auto- und Bootszubehör zu kaufen – wer kann schon einfach so rumsitzen, wenn er nur wegen einer Krankheit ausgebremst ist… Aus dieser Beschäftigung wurde aber langsam mehr.

Da er zumeist in den USA seine Waren erwarb und der Shop nach einigen Reisen in die USA sehr gut lief, gründete er dort eine Firma, durch deren Erfolg er sich ein Handelsvisum verdiente. Dieses Visum ermöglichte einen permanenten Aufenthalt in den USA.

Auch in den USA angekommen vergaß er nie seine Wurzeln in Marshal Arts. Bald trainierte er hier sein eigenes Team von jungen Leuten aus den Vororten Miamis.

Seine Firma war ein voller Erfolg und führte aus finanzieller Sicht auch zum gewünschten Ergebnis, jedoch war es eigentlich nicht das, was Benjamin glücklich machte…

Nach der Geburt seines ersten Kindes, Sascha, entschloss sich Benjamin sein Leben ein weiteres Mal zu ändern und einen komplett neuen Weg zu gehen. Da Benjamin’s Interessen eher sozialer Natur sind und er sich auch als Umweltaktivist und Naturliebhaber versteht, war es sein Traum, dies auch aktiv in seinen Job einzubinden.

Er setzte alles auf eine Karte: da er zu diesem Zeitpunkt nur ein Handelsvisum hatte und nicht einfach seinen Job ändern konnte, investierte kurzer Hand eine große Summe in den USA und mache sich erneut nach Frankfurt auf, um sich für ein Investorenvisum zu bewerben, das ihm ermöglichen sollte, „Banana Joe Tours“ offiziell zu gründen.

Banana Joe ist, wie viele von Euch wissen, eigentlich ein Film von Bud Spencer (R.I.P.), in dem er als „Banana Joe“ auftritt und auf eine lustige und seine unvergleichliche menschliche Art versucht den Menschen im Regenwald, sowie dem Regenwald selbst zu helfen.

Dieses sollte zur Philosophie von „Banana Joe Tours“ werden: Touristen auf eine lustige, menschliche und informative Weise auf die Situation in den Everglades und der Natur in Florida aufmerksam machen.

Für alle Reiseführer, die bei „Banana Joe Tours“ arbeiten sind zwei Sachen wichtig: 1. die Liebe zu den Menschen und 2. die Liebe zu Florida, denn nur so kann man täglich mit ansteckender Begeisterung arbeiten und dem Job als Reiseführer gerecht werden.

Banana Joe Tours ist mittlerweile aus den verschiedensten Medien und TV bekannt.

Benjamin lebt heute im Boca Raton und arbeitet weiter am Erfolg von Banana Joe Tours, das in Zukunft nicht nur in Miami buchbar sein soll, sondern auch in folgenden US-amerikanischen Großstädten zu finden sein soll:

New York
Bosten
Chicago
Las Vegas
Los Angeles
San Francisco

Banana Joe Tours arbeitet aktiv in verschieden Projekten daran, die Everglades zu erhalten.
Benjamin Weist legt daher besonders Wert auf den Schutz der Everglades und thematisiert das auch sehr stark bei den Touren.

Im festen Glauben daran, dass jeder Mensch erfolgreich sein kann, egal welcher Herkunft, Bevölkerungsschicht oder Religion, hat Benjamin vor, Menschen zu unterstützen und zu inspirieren, daran zu glauben, dass jeder seine Ziele erreichen kann.